Zeigen, was man kann: Präsentationen Veröffentlicht am Freitag, 21.Mai. @ 08:00:00 CEST
Thema: Jobworld
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Jeder weiß aus eigener Erfahrung, dass manche Vorträge interessanter sind als andere. Das liegt nicht immer am Inhalt. Manche Dozenten beherrschen es einfach, Vorlesungen so zu halten, dass man sie nicht vergisst. Andere reden stundenlang, und am Ende ist man so schlau wie zuvor. Natürlich hat das etwas mit Talent zu tun. Aber nicht nur!
Tatsache ist: Präsentieren kann man lernen, und man kann es trainieren. e-follows hat sich dessen mit einem Artikel angenommen.
Manch ein Student arbeitet ein halbes Jahr an einem Referat oder einer Arbeit, aber nur ein paar Stunden an deren Präsentation. Das Ergebnis: Oft schneidet die Arbeit schlechter ab, als sie sollte.
Ein guter Inhalt setzt sich von alleine durch - ein weit verbreiteter Irrtum! Die Form und die Art der Vermittlung sind fast ebenso wichtig. Ein Beispiel:
Schon der Großvater von Charles Darwin, Erasmus Darwin, hatte die Grundlagen der Evolution erkannt. Allerdings hat er seine Erkenntnisse in Form von langen Gedichten präsentiert, weshalb sie die Fachwelt ignoriert hat.
Natürlich ist das ein extremer Fall. Aber im Prinzip gilt:
Der Inhalt bestimmt nur zu 60 Prozent, was die Zuschauer von einer Präsentation halten und wie viel sie sich davon merken. Die restlichen 40 Prozent werden von der Darstellung bestimmt.
Voller Artikel unter e-follows
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